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Aznar spanischer Premier 1996: Aznar spanischer Premier Fusion Berlin-Brandenburg platzt 1996: Fusion Berlin-Brandenburg platzt
Zwei-plus-vier-Konferenz 1990: Zwei-plus-vier-Konferenz Europas erstes Sonnenkraftwerk 1981: Europas erstes Sonnenkraftwerk
Dortmund holt Europapokal 1966: Dortmund holt Europapokal Gründung des Europarats 1949: Gründung des Europarats
Verhaftung Gandhis 1930: Verhaftung Gandhis Chanel No. 5 1921: Chanel No. 5
5.5.1996: Aznar spanischer Premier
Jose Maria Aznar wurde am 5. Mai 1996 von König Juan Carlos in sein Amt als spanischer Ministerpräsident eingeführt. Aznar und seine Volkspartei (PP) lösten den Sozialisten Felipe Gonzalez ab, der das Land 14 Jahre lang regiert hatte. Es war erst das zweite Mal in 60 Jahren, das in Spanien die Regierungsgeschäfte von einer gewählten Partei auf die andere übergingen. Aznar war im Wahlkampf bestrebt, sich von dem durch Diktator Franco geprägten Image des spanischen Konservatismus zu distanzieren und diesem eine neue Basis zu geben. Zu seinen Zielen gehörten die Modernisierung der Bürokratie, die Bekämpfung der baskischen Terrororganisation ETA und der Ausgleich des Staatshaushalts. Bei der Wahl im März 2004 verlor Aznars Partei die absolute Mehrheit. Spaniens neuer Ministerpräsident wurde José Luis Rodriguez Zapatero.
www.dw.com/german/0,3367,1473_A_1142982,...
Der Artikel "Spanien vollzieht Kurswechsel" vom 16.3.2004 auf den Seiten von DW.
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Es ist Talent nötig zum Zweifeln, aber es ist schlechterdings kein Talent nötig zum Verzweifeln.
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