Kalenderblatt dw.com
Harald Juhnke 1929: Harald Juhnke Ian Robert Maxwell 1923: Ian Robert Maxwell
Judy Garland 1922: Judy Garland Saul Bellow 1915: Saul Bellow
Theo Lingen 1903: Theo Lingen Frederick Loewe 1901: Frederick Loewe
André Derain 1880: André Derain Carl Hagenbeck 1844: Carl Hagenbeck
Gustave Courbet 1819: Gustave Courbet
10.6.1903: Theo Lingen (†10.11.1978)
Eigentlich Franz Theodor Schmitz, deutscher Schauspieler, Regisseur und Dramatiker. Nach seiner Schauspielausbildung bei Friedrich Holthaus in Hannover, stand er mit 18 Jahren zum ersten Mal auf der Bühne. In den 1920er und 1930er Jahren spielte er in Frankfurt/Main und in Berlin Theater und feierte Erfolge beim Film, so mit Hans Moser in "Ungeküsst soll man nicht schlafen gehen" (1936). Nach 1945 zog er nach Wien, wurde österreichischer Staatsbürger und arbeitete am Wiener Burgtheater. Bekannt wurde er vor allem durch seine komischen Rollen in über 150 Kino- und Fernsehfilmen. Der privat als ernst und still beschriebene Lingen schrieb auch Drehbücher, einen Erzählband und führte Regie.
www.aeiou.at/aeiou.encyclop.l/l710000.ht...
Lexikoneintrag im "Österreich-Lexikon" sowie Foto des Schauspielers.
10.6.1901: Frederick Loewe (†14.2.1988)
Deutsch-US-amerikanischer Komponist. Loewe wurde als Sohn österreichischer Eltern in Berlin geboren. Der Vater, Edmond Loewe, war ein gefeierter Musicalstar. Frederick Loewe wuchs in Berlin auf, zum größten Teil in einer preußischen Kadettenschule. Schon als Kind brachte er sich selber das Klavierspielen bei und besuchte später das Berliner Konservatorium. 1925 begleitete er seinen Vater zu einem Auftritt nach New York und blieb dort. George Bernard Shaws Drama "Pygmalion" diente Loewe als Vorlage für sein Musical "My Fair Lady". Am 15. März 1956 feierte es am Broadway Premiere und wurde eines der bekanntesten und meistgespielten Musicals aller Zeiten. Für den Titelsong des Musicals "Gigi" wurde Loewe 1958 mit dem Oscar ausgezeichnet.
www.frederickloewe.org/fritz/bio.htm...
Die Homepage der "Frederic Loewe Foundation" in New York.
(Englisch)
10.6.1880: André Derain (†8.9.1954)
Französischer Maler. Derain studierte an der Académie Carriere und an der Académie Julian in Paris. Zusammen mit Maurice de Vlaminck (1876-1958) und Henri Matisse (1869-1954), die er zwischen 1900 und 1905 kennenlernte, wird er als einer der Hauptvertreter des Fauvismus angesehen. Unter dem zeitweiligen Einfluss der Arbeit Paul Cézannes (1839-1906) wandte er sich 1908 vom Fauvismus ab und bis 1920 einem stilisierten Kubismus zu. Ab den 1920er Jahren könnte seine Kunst dem Neoklassizismus zugerechnet werden. Neben seinen Landschaften, Akten, Stilleben und Portraits, schuf er Bühnendekorationen, Kostüme und illustrierte Bücher.
www.ibiblio.org/wm/paint/glo/fauvism/...
Informationsseite des "WebMuseum Paris" über den Fauvismus.
(Englisch)
10.6.1844: Carl Hagenbeck (†14.4.1913)
Deutscher Tierhändler und Zirkusdirektor. Hagenbeck übernahm die von seinem Vater Gottfried Hagenbeck gegründete Tierhandlung. Er baute ab 1866 das Familienunternehmen mit Tierhandel, Zirkus und Tierpark zu einer internationalen Firma mit eigenen Fangexpeditionen aus. 1887 gründete er den Zirkus Carl Hagenbeck und führte die so genannte "freie Dressur" ein. 1907 folgte die Gründung des nach ihm benannten Tierparks in Stellingen bei Hamburg. In diesem Tierpark konnten sich erstmalig die Tiere in gitterlosen Freigehegen wie in freier Wildbahn bewegen. Nach dem Tode Carl Hagenbecks übernahmen seine Söhne Heinrich und Lorenz die Leitung des Unternehmens.
www.hagenbeck.de/...
Offizielle Homepage des Tierparks Hagenbeck.
(Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch)
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